Feuerwehr Schleswig-Holstein
Die Feuerwehren in Schleswig-Holstein stellen ein weit verzweigtes und zuverlässiges System der Gefahrenabwehr dar, das vor allem durch ehrenamtliches Engagement getragen wird. In einem Bundesland mit langen Küsten, ländlichen Regionen und mehreren größeren Städten leisten sie rund um die Uhr wichtige Dienste zum Schutz der Bevölkerung vor Bränden, Unfällen und Naturereignissen.
Die Struktur der Feuerwehren in Schleswig-Holstein wird maßgeblich von den Freiwilligen Feuerwehren geprägt. Mit rund 1.300 Wehren und zahlreichen Standorten sind sie fast flächendeckend in jeder Gemeinde und in jedem Ortsteil vertreten. Sie bilden das Fundament des Brandschutzes und der technischen Hilfe im gesamten Land.
Unterstützt werden sie durch fünf Berufsfeuerwehren in den größten Städten Kiel, Lübeck, Flensburg, Neumünster und Norderstedt. Diese hauptamtlichen Kräfte sorgen besonders in den urbanen Bereichen für schnelle Einsatzbereitschaft bei schweren Schadenslagen. Hinzu kommen etwa 27 Werk- und Betriebsfeuerwehren, die vor allem in Industrieunternehmen für den betrieblichen Brandschutz zuständig sind und bei Bedarf auch die kommunalen Wehren unterstützen.
Insgesamt sind in Schleswig-Holstein rund 63.000 aktive Feuerwehrleute im Einsatz, von denen der überwiegende Teil ehrenamtlich tätig ist. Ergänzt wird diese Zahl durch etwa 10.500 Mitglieder in den Jugendfeuerwehren. Der Anteil der Frauen liegt bei rund zehn Prozent und nimmt stetig zu.
Die Alarmierung sämtlicher Feuerwehren läuft über die integrierten Leitstellen des Landes. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein vertritt die Belange der Wehren auf Landesebene und koordiniert Themen wie Ausbildung, Nachwuchsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Fortbildung der Einsatzkräfte erfolgt an den Landesfeuerwehrschulen und weiteren regionalen Ausbildungsstätten.
Die Einsatzzahlen der schleswig-holsteinischen Feuerwehren sind traditionell hoch. Im Jahr 2024 wurden die Kräfte zu fast 225.500 Einsätzen alarmiert. Der größte Teil davon entfällt auf technische Hilfeleistungen, darunter Verkehrsunfälle, Sturm- und Unwetterschäden, Auspumpen von Kellern sowie Bergungs- und Räumarbeiten. Brände machen nur einen kleineren Anteil aus.
Besonders die Küstenregionen und ländlichen Gebiete sind häufig von starken Stürmen und Starkregen betroffen, was zu einer Vielzahl von Einsätzen führt. Die Berufsfeuerwehren in den Städten bewältigen zusätzlich ein hohes Aufkommen an Einsätzen im Bereich der technischen Hilfe und bei Großschadenslagen.
Auch in Schleswig-Holstein spüren die Feuerwehren die Auswirkungen des Klimawandels deutlich. Häufigere extreme Wetterereignisse führen zu längeren und anspruchsvolleren Einsätzen und stellen die ehrenamtlichen Kräfte vor wachsende Herausforderungen. Dennoch gilt das Feuerwehrwesen des Landes als sehr leistungsfähig und gut organisiert.
Die gute Zusammenarbeit zwischen Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Werkfeuerwehren sowie die professionelle Leitstellenarbeit sorgen dafür, dass Hilfe in Schleswig-Holstein schnell und zuverlässig geleistet wird. Das starke Ehrenamt bleibt dabei das Herzstück der gesamten Feuerwehrorganisation.
Die Struktur der Feuerwehren in Schleswig-Holstein wird maßgeblich von den Freiwilligen Feuerwehren geprägt. Mit rund 1.300 Wehren und zahlreichen Standorten sind sie fast flächendeckend in jeder Gemeinde und in jedem Ortsteil vertreten. Sie bilden das Fundament des Brandschutzes und der technischen Hilfe im gesamten Land.
Unterstützt werden sie durch fünf Berufsfeuerwehren in den größten Städten Kiel, Lübeck, Flensburg, Neumünster und Norderstedt. Diese hauptamtlichen Kräfte sorgen besonders in den urbanen Bereichen für schnelle Einsatzbereitschaft bei schweren Schadenslagen. Hinzu kommen etwa 27 Werk- und Betriebsfeuerwehren, die vor allem in Industrieunternehmen für den betrieblichen Brandschutz zuständig sind und bei Bedarf auch die kommunalen Wehren unterstützen.
Insgesamt sind in Schleswig-Holstein rund 63.000 aktive Feuerwehrleute im Einsatz, von denen der überwiegende Teil ehrenamtlich tätig ist. Ergänzt wird diese Zahl durch etwa 10.500 Mitglieder in den Jugendfeuerwehren. Der Anteil der Frauen liegt bei rund zehn Prozent und nimmt stetig zu.
Die Alarmierung sämtlicher Feuerwehren läuft über die integrierten Leitstellen des Landes. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein vertritt die Belange der Wehren auf Landesebene und koordiniert Themen wie Ausbildung, Nachwuchsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Fortbildung der Einsatzkräfte erfolgt an den Landesfeuerwehrschulen und weiteren regionalen Ausbildungsstätten.
Die Einsatzzahlen der schleswig-holsteinischen Feuerwehren sind traditionell hoch. Im Jahr 2024 wurden die Kräfte zu fast 225.500 Einsätzen alarmiert. Der größte Teil davon entfällt auf technische Hilfeleistungen, darunter Verkehrsunfälle, Sturm- und Unwetterschäden, Auspumpen von Kellern sowie Bergungs- und Räumarbeiten. Brände machen nur einen kleineren Anteil aus.
Besonders die Küstenregionen und ländlichen Gebiete sind häufig von starken Stürmen und Starkregen betroffen, was zu einer Vielzahl von Einsätzen führt. Die Berufsfeuerwehren in den Städten bewältigen zusätzlich ein hohes Aufkommen an Einsätzen im Bereich der technischen Hilfe und bei Großschadenslagen.
Auch in Schleswig-Holstein spüren die Feuerwehren die Auswirkungen des Klimawandels deutlich. Häufigere extreme Wetterereignisse führen zu längeren und anspruchsvolleren Einsätzen und stellen die ehrenamtlichen Kräfte vor wachsende Herausforderungen. Dennoch gilt das Feuerwehrwesen des Landes als sehr leistungsfähig und gut organisiert.
Die gute Zusammenarbeit zwischen Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Werkfeuerwehren sowie die professionelle Leitstellenarbeit sorgen dafür, dass Hilfe in Schleswig-Holstein schnell und zuverlässig geleistet wird. Das starke Ehrenamt bleibt dabei das Herzstück der gesamten Feuerwehrorganisation.
Einsätze Schleswig-Holstein
Fehlalarm durch Wasser in der Decke - Bad Segeberg, Stadt
Kleinbrand - Bad Segeberg, Stadt
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