Feuerwehr Landkreis St. Wendel
Die Struktur der Feuerwehren im Landkreis St. Wendel ruht vollständig auf den Freiwilligen Feuerwehren. Es gibt keine Berufsfeuerwehr im Kreis. Die Einsatzkräfte sind in den verschiedenen Gemeinden organisiert, darunter die große Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel mit ihren 13 Löschbezirken. Insgesamt verfügt der Landkreis über ein dichtes Netz aus Löschbezirken, die fast jede Ortschaft abdecken.
Insgesamt engagieren sich rund 1.800 aktive Feuerwehrleute ehrenamtlich in den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises St. Wendel. Hinzu kommen mehrere hundert Mitglieder in den Jugendfeuerwehren. Der Frauenanteil liegt im landesüblichen Bereich und steigt langsam, aber stetig. Viele ehemalige Aktive unterstützen weiterhin in den Altersabteilungen.
Die Alarmierung aller Feuerwehren im Landkreis erfolgt über die Integrierte Leitstelle des Saarlandes in Bexbach. Der Kreisfeuerwehrverband St. Wendel vertritt die Interessen der Wehren auf Kreisebene und koordiniert Ausbildung, Nachwuchsarbeit und gemeinsame Übungen. Die Fortbildung der Einsatzkräfte findet an der Landesfeuerwehrschule des Saarlandes sowie auf regionaler Ebene statt.
Die Einsatzzahlen der Feuerwehren im Landkreis St. Wendel sind typisch für eine ländlich-mittelständische Region. In normalen Jahren liegen sie bei rund 1.000 bis 1.200 Einsätzen kreisweit. Im Rekordjahr 2024 mit dem schweren Pfingsthochwasser stiegen die Einsatzzahlen im gesamten Saarland stark an, sodass auch die Wehren im St. Wendeler Land deutlich mehr technische Hilfeleistungen wie Auspumpen von Kellern, Hochwasserschutz und Räumarbeiten bewältigen mussten.
Der Großteil der Einsätze besteht aus technischen Hilfeleistungen, darunter Verkehrsunfälle auf den Bundes- und Landstraßen, Sturm- und Unwetterschäden, Türöffnungen sowie Kleinbrände. Brandeinsätze machen einen geringeren Anteil aus, reichen aber von Scheunen- und Waldbränden bis hin zu Wohnungsbränden. Besonders in den Waldgebieten des Landkreises ist die Brandgefahr in trockenen Perioden ein wichtiges Thema.
Die Feuerwehren im Landkreis St. Wendel spüren wie im gesamten Saarland die Auswirkungen des Klimawandels. Häufigere Starkregenereignisse und Stürme führen vermehrt zu langandauernden Einsätzen und fordern die ehrenamtlichen Kräfte stark. Dennoch gelten die Wehren des Kreises als gut aufgestellt und sehr solidarisch.
Insgesamt engagieren sich rund 1.800 aktive Feuerwehrleute ehrenamtlich in den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises St. Wendel. Hinzu kommen mehrere hundert Mitglieder in den Jugendfeuerwehren. Der Frauenanteil liegt im landesüblichen Bereich und steigt langsam, aber stetig. Viele ehemalige Aktive unterstützen weiterhin in den Altersabteilungen.
Die Alarmierung aller Feuerwehren im Landkreis erfolgt über die Integrierte Leitstelle des Saarlandes in Bexbach. Der Kreisfeuerwehrverband St. Wendel vertritt die Interessen der Wehren auf Kreisebene und koordiniert Ausbildung, Nachwuchsarbeit und gemeinsame Übungen. Die Fortbildung der Einsatzkräfte findet an der Landesfeuerwehrschule des Saarlandes sowie auf regionaler Ebene statt.
Die Einsatzzahlen der Feuerwehren im Landkreis St. Wendel sind typisch für eine ländlich-mittelständische Region. In normalen Jahren liegen sie bei rund 1.000 bis 1.200 Einsätzen kreisweit. Im Rekordjahr 2024 mit dem schweren Pfingsthochwasser stiegen die Einsatzzahlen im gesamten Saarland stark an, sodass auch die Wehren im St. Wendeler Land deutlich mehr technische Hilfeleistungen wie Auspumpen von Kellern, Hochwasserschutz und Räumarbeiten bewältigen mussten.
Der Großteil der Einsätze besteht aus technischen Hilfeleistungen, darunter Verkehrsunfälle auf den Bundes- und Landstraßen, Sturm- und Unwetterschäden, Türöffnungen sowie Kleinbrände. Brandeinsätze machen einen geringeren Anteil aus, reichen aber von Scheunen- und Waldbränden bis hin zu Wohnungsbränden. Besonders in den Waldgebieten des Landkreises ist die Brandgefahr in trockenen Perioden ein wichtiges Thema.
Die Feuerwehren im Landkreis St. Wendel spüren wie im gesamten Saarland die Auswirkungen des Klimawandels. Häufigere Starkregenereignisse und Stürme führen vermehrt zu langandauernden Einsätzen und fordern die ehrenamtlichen Kräfte stark. Dennoch gelten die Wehren des Kreises als gut aufgestellt und sehr solidarisch.
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